Im Sommer konnten Rielasinger Bürger günstige Strompreise und soziales Engagement miteinander verbinden.
Die Thüga Energie hatte Strom aus 100 Prozent Wasserkraft zum Festpreis angeboten und versprochen, für jeden neuen Vertrag fünf Euro an die Bürgerstiftung Rielasingen-Worblingen zu spenden. Das Angebot kam gut an und mit 1.510 Euro eine ansehnliche Spendensumme zusammen. Am 2. Oktober überreichten Geschäftsführer Dr. Markus Spitz und der regionale Vertriebsleiter Karl Mohr von der Thüga Energie den Scheck im Beisein des Vorsitzenden des Stiftungsrates, Bürgermeister Ralf Baumert, an die Bürgerstiftung Rielasingen-Worblingen.
In wenigen Wochen gingen 302 Verträge bei der Thüga Energie ein. „Wir hatten im Vorfeld auf viele abgeschlossene Stromverträge gehofft, damit eine hohe Spendensumme zusammenkommt“, sagte Egon Graf, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung. Er hatte den Scheck gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Eckhardt Pfeiffer und Bernhard Hall entgegen genommen und sich beim Energieversorger für die tolle Aktion bedankt.
Wie angekündigt, soll die Spende der Thüga Energie nicht in das Stiftungskapital fließen, sondern unmittelbar in die Förderung anstehender Projekte in Rielasingen-Worblingen, die für 2014 vorgesehen sind. Welche das sein werden, entscheidet der Stiftungsrat in nächster Zeit.
Als Gründungsstifter unterstützt die Thüga Energie die Bürgerstiftung bereits von Anfang an. Dr. Markus Spitz machte deutlich: „Als regionaler Energieversorger sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung den Menschen in der Region gegenüber bewusst und begleiten deshalb gerne soziale Projekte vor Ort. Das ist es, was uns von ortsfremden Stromlieferanten unterscheidet.“ Die Bürgerstiftung fördert sinnvolle Projekte, wie zum Beispiel das Schulfruchtprogramm für Kinder in Rielasingen, Worblingen und Arlen, und wir freuen uns, dass wir dazu etwas beisteuern können.“ Auch der Vorsitzende des Stiftungsrates, Bürgermeister Ralf Baumert, freute sich über das Engagement der Thüga Energie, das letztendlich den Bürgern über die Bürgerstiftung wieder zugute kommt.
