Thüga Energie bietet Abrechnung im ZUGFeRD-Datenformat
Sie gewinnt immer mehr an Fahrt, die verbindliche elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen. Die entsprechenden Vorgaben aus dem E-Rechnungsgesetz betreffen derzeit alle Rechnungsempfänger des Bundes. Schrittweise folgen jetzt auch die Bundesländer und Kommunen. Die Thüga Energie hat sich darauf gut vorbereitet: Sie hat bereits Kunden, die eine E-Rechnung mit dem elektronischen Rechnungsdatenformat ZUGFeRD bekommen, zum Beispiel der Südwestrundfunk (SWR). Die Abkürzung ZUGFeRD steht für „Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland.
So funktioniert die E-Rechnung
Als hybrides Datenformat integriert ZUGFeRD in einem PDF-Dokument strukturierte Rechnungsdaten im XML-Format. Das bedeutet, dass die Rechnung für den Kunden im bekannten PDF-Format sichtbar ist. Gleichzeitig wird ein inhaltlich identisches Mehrstück der Rechnung (XML) innerhalb des PDF mitversandt, das die elektronische Verarbeitung der Rechnung ermöglicht. Alle relevanten Daten, wie zum Beispiel Belegnummer, Mengen, Preise, Beträge usw. werden ganz einfach automatisch in das System der Finanzbuchhaltung des Kunden übernommen. Dieser zeitgemäße Service eröffnet dem Kunden viele Vorteile. So entfällt durch die automatische Übertragung relevanter Daten deren manuelle Erfassung. Das spart Kosten und Zeit.
„Einen weiteren Pluspunkt sehe ich auch in Sachen Energieeffizienz“, erklärt Regiocenter-Leiter Marcus Mohr. „Die Daten bilden die Basis für zukünftige Analysen des Energieverbrauchs, um daraus Maßnahmen zur Energieeinsparung ableiten zu können."
Die Vorteile der E-Rechnung im Überblick:
- Kostenersparnisse durch Automatisierung und Digitalisierung
- Effizienzgewinn durch Wegfall der manuellen Erfassung
- Kürzere Bearbeitungszeiten
- Vermeidung von Kommunikationsverlusten
- Ökologischer Vorteil durch Verzicht auf Rechnungsdruck
- Analyse-Möglichkeiten
