Von 0 auf 21: Thüga Energie ist Partner des SÜDKURIER-Projekts und sorgt für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter
Immer öfter klagen Büroangestellte nun auch schon im jungen Alter über auftretende Rückenprobleme. Die oftmals über Stunden eingenommene, sehr einseitige Körperhaltung und die mangelnde Bewegung am Arbeitsplatz führen meist zur Verkümmerung der stützenden Muskelapparatur und zum Elastizitätsverlust der Bandscheiben. Die Folgen sind dauerhafte Rückenschmerzen und oftmals auch eine Fehlstellung der Wirbelsäule. Um solchen Problemen dauerhaft entgegenzuwirken entscheiden sich immer mehr Unternehmen, ihren Mitarbeitern Gesundheitskurse zu finanzieren. Dabei können sich die Mitarbeiter individuell für ihre Wunschkurse entscheiden.
Neben Rückenschulen, bietet beispielweise die Thüga Energie ihren Mitarbeitern auch Vorträge zu dem Thema richtiges Sitzen am Arbeitsplatz an. „Gemeinsames Training steigert zudem die Motivation und verbessert das Arbeitsklima“, weiß Geschäftsführer Markus Spitz. „Unsere Mitarbeiter nehmen das Angebot gerne und rege an.“
So treffen sich auch die sechs Mitarbeiterinnen Eva Jenny Di Giorgio, Denise Grabner, Melanie Koch, Corinna Wagner, Astrid Val-Faden und Simone Schultz seit nunmehr zwei Jahren regelmäßig, um gemeinsam zu trainieren. Treffpunkt ist dabei das Fazz Medical Fitness in Singen. „Ich finde es toll, dass die Thüga Energie dieses Programm unterstützt“, sagt Simone Schultz begeistert. „Für mich ist der Sport ein sehr wichtiger Ausgleich zum Job.“ Auch Eva Jenny Di Giorgio und Astrid Val-Faden sind von der motivierenden Wirkung des gemeinsamen Trainings überzeugt.
So passe auch die Aktion „Von 0 auf 21“ hervorragend zu der Philosophie des Betriebes, erläutert der regionale Vertriebsleiter Karl Mohr. „Begeisterung, Leistungsbereitschaft und Teamgeist sind die essenziellen Elemente des Sports. Diese Eigenschaften kennzeichnen auch unsere Unternehmenskultur.“ Aus diesem Grund engagiere sich die Thüga seit langer Zeit als Sponsor und sei auch bei vielen Sportevents im Hegau vertreten. Neben dem Sparkassen Hegau-Halbmarathon beispielweise auch beim Slow up.
Quelle: SÜDKURIER 19.06.2013 (Ivana-Maria Brizic)
