Salem weiht „Neue Mitte“ offiziell ein

Zu echten Gärtnern können Kinder beim Einsäen von Blumen werden. Die Töpfchen hierfür können sie zuvor beim Stand der Thüga Energie farbenfroh verzieren.

Mit einem „Tag der offenen Tür“ weiht die Gemeinde Salem am 2. April ihre „Neue Mitte“ feierlich ein. Dann steht unter anderem das Rathaus für alle Bürgerinnen und Bürger zur Besichtigung offen. Auch die Thüga Energie, die hier seit 36 Jahren mit Gas in vielen Haushalten für Wärme sorgt, beteiligt sich am Festtagsprogramm. Sie wird einen Stand vor dem Rathaus aufbauen und bietet dort Informationen, Führungen und eine Pflanzaktion für Kinder an.

Zusammen mit der Kommune hat die Thüga Energie vor drei Jahren ein eigenes Wärmenetz für die „Neue Mitte Salem“ aufgebaut. Das Rathaus sowie andere öffentliche Einrichtungen, die Gewerbe- und rund 200 Wohneinheiten werden darüber klimaschonend mit Energie versorgt. „Dabei verbinden wir im idealen Maße Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz“, erklärt Karl Mohr, Regionalleiter der Thüga Energie. „Das Herzstück der Energiezentrale bildet ein Blockheizkraftwerk, das besonders effizient Wärme und Strom erzeugt. Durch diese klimaschonende Technik wird jährlich der Ausstoß von 335 Tonnen Kohlendioxid vermieden.“

Wer mehr darüber erfahren will, ist zu einem geführten Rundgang eingeladen. Dabei werden Details zum Nahwärmenetz erläutert und die Heizzentrale ist von innen zu besichtigen. Führungen werden um 11:30 Uhr, 13:30 Uhr und 15:30 Uhr angeboten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung am Infostand der Thüga Energie erforderlich. Auch Kinder sind beim regionalen Energieversorger herzlich willkommen. Für sie stehen am Stand kostenlos insektenfreundliche Blumen-Saaten zum Einsäen und passende Töpfchen bereit.

Grüner wird es in Salem zudem durch eine Baumspende, mit der sich die Thüga Energie anlässlich des Gemeinde-Jubiläums an der Aktion „Bürgerbäume“ beteiligt. „Diese Idee finden wir prima und freuen uns, dass ein Hainbuchen-Setzling bald zum guten Klima in der Gemeinde beitragen wird“, so Mohr.

Programm zur Einweihung