Energiespar-Tipps

Entlasten Sie Ihren Geldbeutel und schonen Sie die Umwelt. Jede einzelne Maßnahme kann beim Energiesparen helfen.

Ein optimales Ergebnis kann aber nur erzielt werden, wenn man das ganze Haus betrachtet und die Maßnahmen aufeinander abstimmt.

Broschüre: "Energie sparen mit Thüga"

Mit unseren einfachen Energiespartipps können Sie sofort Ihren Energieverbrauch senken.

Mit 77 Prozent ist die Heizung der größte Energieverbraucher im Haushalt. Besonders alte Heizungen arbeiten ineffizient und kosten Sie unnötig Geld. Eine Heizungsmodernisierung ist eine schnelle Lösung, um sofort die Kosten zu senken.

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Mit dem hydraulischen Abgleich wird sichergestellt, dass in der Heizungsanlage stets die richtige Wassermenge mit der richtigen Temperatur zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Die Wärme verteilt sich gleichmäßig im Haus und die Heizkosten sinken.

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Jedes Grad weniger spart 6 Prozent Energie.

Unsere Empfehlung:

  • Im Wohnbereich etwa 20 °C
  • In der Küche etwa 18 °C
  • Im Schlafzimmer etwa 17 °C

TIPP - Raumtemperatur senken

Senken Sie die Raumtemperatur nachts oder bei längerer Abwesenheit um 3 Grad. Das spart 5 bis 10 Prozent Heizenergie.
Achtung: nicht unter 16 °C absenken!

Achten Sie darauf, dass Ihre Heizkörper nicht durch Gardinen, Möbel oder sonstige sperrige Gegenstände verdeckt werden.

Wenn Ihr Heizkörper gluckert, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Wärmeabgabe beeinträchtigt ist. Damit die Heizung wieder optimal läuft, sollten Sie deshalb regelmäßig Ihre Heizkörper entlüften.

Lassen Sie Ihr Heizung jährlich durch Fachpersonal warten.

Elektrische Zusatzheizungen benötigen sehr viel Energie. Verwenden Sie solche Geräte nur im Notfall!

Rollläden, Vorhänge oder Fensterläden sollten Sie bei einbrechender Dunkelheit vollständig schließen, um die Wärmeverluste durch die Fenster zu vermindern.

1. Wasser sparen.

Warmwasser sparen heißt auch Energie sparen. Deshalb: besser duschen als baden.

2. Heizzeiten für Warmwasser programmieren

Wenn möglich, Heizzeiten für Warmwasser programmieren. Unnötiges Nachheizen wird so vermieden.

3. Zirkulationspumpe über Zeitschaltuhr steuern

Steuern Sie die Zirkulationspumpe über eine Zeitschaltuhr und passen Sie die Zeiten dem Warmwasserbedarf an.

1. Richtig lüften und Feuchtigkeitsschäden vermeiden

Lüften Sie mehrmals täglich kurz und kräftig (Durchzug). Und nicht vergessen: Thermostatventile schließen. Verzichten Sie auf dauerhaft gekippte Fenster. Das kostet Energie und kann zu Schimmelbildung führen.

2. Auch ungenutzte Zimmer sollten Sie regelmäßig lüften...

und besonders im Winter leicht temperiert halten. Das beugt Schäden durch Feuchtigkeit vor.
Besteht bereits ein Schimmelproblem, dann nutzen Sie unser Angebot

Mehr zu Schimmelanalyse / Feuchtigkeitsmessung

  • Stellen Sie Kühlgeräte nicht direkt neben Wärmequellen auf.
  • Eine Kühlschrank-Temperatur von 7 °C ist ideal, um Lebensmittel frisch und den Energieverbrauch gering zu halten.
  • Kühlgeräte regelmäßig abtauen.
  • Prüfen Sie Türen auf Dichtigkeit und tauschen Sie bei Bedarf die Dichtung aus.
  • Achten Sie darauf, dass der Topf mindestens genauso groß ist wie die Herdplatte.
  • Der passende Deckel zum Topf spart 75 Prozent Energie.
  • Töpfe mit glatt geschliffenen Böden verkürzen die Kochzeit.
  • Nutzen Sie die Restwärme und schalten Sie die Herdplatte frühzeitig aus.
  • Schnellkochtopf und Wasserkocher sparen Zeit und Strom.

TIPP - Kauf von Neugeräten

Achten Sie beim Kauf von Neugeräten auf die Energieeffizienzklassen.
Den niedrigsten Stromverbrauch haben Geräte mit der Klasse A, A+, A++ und A+++

  • Waschmaschinen nur voll beladen anstellen.
  • Waschen Sie normal verschmutzte Wäsche bei 40°C statt 60 °C. Das bringt etwa 50 Prozent Energieeinsparung.
  • Schleudern mit hohen Umdrehungen verkürzt die Zeit im Trockner.
  1. Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom bei gleicher Lichtausbeute und haben eine wesentlich längere Lebensdauer als Glühbirnen.
  2. Für Flur oder Treppenhaus ist eine Abschaltautomatik empfehlenswert.

TIPP - Lampentausch

Achten Sie beim Lampentausch auf den Lichtstrom der Lampe. Er wird in Lumen (lm) auf der Verpackung der Lampe angegeben. Der Lumenwert sagt Ihnen, wie hell eine Lampe leuchtet – unabhängig von der Technologie. So können Sie sicher gehen, dass die neue Lampe mindestens genauso viel Helligkeit erzeugt wie zuvor die Glühlampe.

Über 10 Prozent des privaten Stromverbrauchs gehen auf die Rechnung von Fernseher, Stereoanlage, PC und Co. In einem durchschnittlich ausgestatteten Haushalt mit all seinen Geräten kommt einiges zusammen.

TIPP - Steckdosenleisten

Steckdosenleisten mit Schalter oder funkgesteuerte Steckdosen sind ideal für Küchengeräte und Computer & Co.. Mit einem Schaltvorgang ist alles AN oder AUS. Die Variante mit Überspannungs- und Blitzschutz schützt die Geräte gleichzeitig.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Strommessgeräte kostenlos zur Verfügung. Damit ermitteln Sie einfach und präzise den Stromverbrauch der einzelnen Geräte in Ihrem Haushalt.

Mehr zum Strommessgeräte-Verleih

Jede einzelne Maßnahme kann beim Energiesparen helfen. Ein optimales Ergebnis kann aber nur erzielt werden, wenn man das ganze Haus betrachtet und die Maßnahmen aufeinander abstimmt. Dies ist Aufgabe des geprüften Gebäude-Energieberaters bei seiner Beratungstätigkeit. Die Investition in eine solche Beratung lohnt sich. Der Gebäude-Energieberater der Thüga Energie rechnet für jedes Haus individuelle Möglichkeiten durch. Werden neben der Heizungs- und Fenstererneuerung auch Dach, Fassade und Kellerdecke gedämmt, entspricht ein vormals altes Haus energetisch einem Neubau.

Gemeinsam mit dem Hausbesitzer wählt der Gebäude-Energieberater das Modernisierungspaket aus, das dem Budget entspricht und den größten Nutzen bringt. Zugleich geben die Berater Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln, die bei einer Sanierung auf Neubauniveau jedem Hausbesitzer zustehen.

Mehr zur Gebäude-Energieberatung

Die Erneuerung einer veralteten Heizungsanlage kann zwischen 20 und 35 Prozent Energieeinsparung bringen. Besonders empfehlenswert ist der Einsatz moderner Erdgas-Brennwerttechnik. Weil hier auch die Abwärme genutzt wird, erzielt die Anlage einen Wirkungsgrad von mehr als 100 Prozent. Wer diese zum Beispiel mit Solarthermie für die Warmwasserbereitung ergänzt, muss etwas mehr investieren, kann seine Heizkosten aber noch einmal senken.

Mehr zur Heizungsberatung

 
Auch bei Heizungsanlagen, die erst vor wenigen Jahren erneuert wurde, können Energieeinsparungen erzielt werden. Durch einen hydraulischen Abgleich, neue Heizkörperventile oder eine verbesserte Rohrdämmung kann der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent gesenkt werden.

Mehr zum Hydraulischen Abgleich

Eine Thermografie bringt es meist ans Licht: Die Außenfassade ist einer der größten Energiefresser. Bei älteren Häusern, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1984 gebaut wurden, ist die Dämmung der Außenwände häufig unzureichend. Die Folge: Es wird viel Wärme nach außen abgegeben. Oftmals ist nach mehr als 20 Jahren ein neuer Anstrich fällig. Dann lohnt sich auch die Investition in eine zusätzliche Dämmung. Das sieht nachher nicht nur gut aus, sondern hilft auch kräftig beim Energiesparen. Das Einsparpotenzial liegt bei 20 bis 30 Prozent.

Mehr zu unserem Angebot: Gebäude-Thermografie

TIPP - Modernisierung

Viele Modernisierungsmaßnahmen sind kombinierbar und gerade durch das Zusammenspiel besonders rentabel. Soll die Fassade erneuert werden, lohnt es sich, auch über eine Dämmung
nachzudenken – die Errichtung eines Gerüsts ist ohnehin notwendig.
Vor Beginn einer energetischen Sanierung sollte man in jedem Fall einen Energieberater hinzuziehen, um für das jeweilige Gebäude das optimale Maßnahmenbündel zu finden.

In vielen älteren Häusern ist das Dach unzureichend gedämmt. Nicht selten hat man im ungenutzten Dachgeschoss freien Blick auf die Dachziegel. Ist dies der Fall besteht Handlungsbedarf, denn hier pfeift das Geld quasi durch die Ritzen. Die Dämmung des Daches und der obersten Geschossdecke kann 15 bis 25 Prozent Energie einsparen.

Der Austausch der Fenster ist häufig die Maßnahme mit dem geringsten Einspareffekt. Im Schnitt bringen neue Fenster 7 bis 11 Prozent Energieeinsparungen. Der Austausch lohnt trotzdem im Rahmen eines umfangreichen Sanierungspaketes, denn sie steigern das Wohlbefinden. Durch die bessere Isolierung und die gute Dämmung der Rahmen wird Zugluft im Haus vermieden. Außerdem können neue Fenster ebenso wie alle anderen Sanierungsmaßnahmen zum Werterhalt der Immobilie beitragen.

Die Dämmung der Kellerdecke ist eine verhältnismäßige günstige Sanierungsmaßnahme, die je nach Ausführung zwischen 3 und 6 Prozent der Heizenergie einsparen kann.

Die interaktiven und natürlich kostenlosen EnergiesparChecks von co2online unterstützen Sie rund ums Energiesparen, zum Beispiel als Eigentümer von Wohngebäuden bei energiesparenden Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand. Mieter können beispielsweise ihre Heizkosten überprüfen. Auch mit dem Strom-Ratgebern sparen Sie im Haushalt und im Büro Geld und Kohlendioxid. Wählen Sie das für Sie passende Thema.

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Umfassende Informationen und individuelle Beratung in allen Fragen rund um das Thema Energie erhalten Sie selbstverständlich auch von uns.

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Der RSF Umwelt-Tipp

präsentiert von Thüga Energie

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Siebzehn Energiespar-Tipps für den Haushalt

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