Hier entsteht ein 4.000 m² großes Eldorado für Insekten

Tatkräftig beteiligt sich die Thüga Energie unter Anleitung der Blühbotschafterin Sibylle Möbius (li.) an der Aktion „Singen blüht auf“. Im Bild rechts: Geschäftsführer Dr. Markus Spitz beim Pflanzen von Wildrosen vor dem Firmensitz. Begleitet wird der Einsatz für das Projekt durch Gabriele Müller und Alexander Strobel von der Thüga Energie.
Damit es möglichst überall blüht, verschenkt die Thüga Energie im Rahmen der Aktion „Singen blüht auf“ Blumensamen, den man sich im Kundencenter abholen kann - solange Vorrat reicht.

Thüga Energie gestaltet Grünflächen am Firmensitz naturnah um

Wie Nachhaltigkeit nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen funktioniert, zeigt die Thüga Energie anhand ihrer neu angelegten Blühwiesen. Inspiriert durch die Aktion „Singen blüht auf“ entschied man sich, einen rund 20 Meter langen Blumengarten zu schaffen, einheimische insektenfreundliche Wildrosen vors Firmengebäude zu setzen sowie den bereits vorhandenen Kräutergarten hinter dem Haus auszuweiten. „Wir wollen, dass es hier bald summt und brummt und unser Gelände eine Oase für Insekten mitten im Industriegebiet wird“, erklärt Geschäftsführer und Hobbygärtner Dr. Markus Spitz.

Mit der Singener Blüh-Botschafterin Sibylle Möbius habe man sich eine Expertin an Bord geholt, die sich bestens mit der einheimischen Flora auskenne. Sie ist von der Aktion begeistert: „Ich war überrascht, wie viele wunderbare Pflanzengemeinschaften sich auf der Thüga-Wiese über viele Jahre hinweg bereits etabliert haben. Der Kräuter-Rasen ist eine Bienenweide. Mit dem Teppich aus Habichtskraut ist der Garten schon jetzt ein Anziehungspunkt für Insekten, doch werden wir daraus ein Eldorado machen.“ Dafür werden mit Unterstützung eines Gartenbaubetriebes nicht nur einheimische Sträucher gepflanzt und Blumen gesät, in Planung ist auch eine Totholzhecke, die Lebensraum für Pflanzen, Insekten und Kleintiere bietet. Dazu kommen Bienenvölker, Nistkästen und Eichhörnchenkobel.